Tipps gegen den Winter-Blues

Generell geht es mir als lichtsensibler Mensch im Winter psychisch schlechter. Wird es mir durch Corona noch schlechter gehen? Ich hoffe nicht! Gerne teile ich mich euch meine Überlebensstrategien, die mich durch kalte und dunkle Winter bringen:

  • Ich besitze schon sehr lange eine Lichttherapie-Lampe und es hilft wirklich. An allen grauen Tage schalte ich sie für zwei bis drei Stunden im Hintergrund ein und fühle mich dadurch viel energetischer. Es gibt Anleitungen, die besagen, dass man direkt in die Lampe schauen soll, aber das ist mir zu grell. Es wirkt bei mir auch so. Ich würde für eine gute Lampe schon ca. 100 bis 150 Euro investieren und schauen, dass sie von einer etablierten Marke ist. Es lohnt sich!
  • Ich nehme im Winter hochdosiertes Vitamin D3 Depot, da dies den Lichtmangel ausgleicht. Das muss man nur alle 3 Wochen nehmen. Ich nehme das Produkt von Vitabay (dafür bekomme ich kein Geld, aber ich erwähne es, weil es mich viel Zeit gekostet hat, das richtige Produkt zu finden.)
  • Seit kurzem besitze ich eine Gewichtdecke. Es ist eine 12kg-schwere Decke in einem kuscheligen Überzug. Sie gibt ein Gefühl von Geborgenheit, als würde einen jemand umarmen. Am Anfang dachte ich „huh, ist die schwer!“, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und kann damit deutlich besser einschlafen. Eine gute Gewichtsdecke kostet zwischen 150 und 200 Euro.
  • Im Winter muss ich mich zum Rausgehen überlisten. Am Besten mache ich regelmäßige, wöchentliche Kochdates mit Freunden aus. Durch die festgelegten Termine kann ich mich schlechter drücken, das Haus zu verlassen. Und Essen muss man immer.
  • Ich versuche auch regelmäßig Kerzen anzuzünden, weil mir das auch ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt.
  • Wintersport hilft mir auch. Am liebsten gehe ich Schlitten fahren. Wenn ich keine Lust habe, den Schlitten den Berg hochzuziehen, gehe ich dahin, wo es einen Lift oder eine Seilbahn gibt. Ich stelle mir dann einfach die gemütliche Hütte und die lustige Abfahrt vor und überwinde damit die Blockade vor der nervigen Anfahrt.
  • Normalerweise verreise ich Mitte Januar für eine Woche dahin, wo es heiß und sonnig ist, weil mir der graue November und der Dezember mit dem Weihnachtswahnsinn den letzten Rest gegeben haben. Ich habe auch noch nie verstanden, warum die meisten Menschen im schönen Sommer verreisen. Wahrscheinlich werde ich durch Corona nicht wegfliegen können, aber ich sollte zumindest ein Wellnesswochenende mit Pool und idealerweise Solarium machen.
  • Besinnungsrituale. Wenn man mehr zu Hause sitzen muss, weil es draußen widerlich kalt ist, wird man oft auf sich selbst zurückgeworfen. Es hilft mir, regelmäßig Rituale zu machen. Das 6-Minuten-Tagebuch (ich kriege kein Geld für diese Werbung), regelmäßig mit gut duftendem Entspannungsöl einreiben oder immer in der Früh Musik hören.

Seit Corona habe ich leider Hemmungen, in die Sauna zu gehen, aber vor Corona habe ich das im Winter auch sehr gerne regelmäßig gemacht.

Falls es euch diesen Winter sehr schlecht geht, solltet ihr einen Arzt konsultieren, ob ihr eine Winterdepression oder eine saisonale Depression habt. Hier hört ihr etwas zu dem Thema:

Was sind eure Tipps für den Winterblues?

Ich freue mich auf eure Tipps in den Kommentaren!

Hier könnt ihr noch ein Interview mit einer Psychotherapeutin in einem Beitrag von Deutschlandfunk Kultur hören: „Wie man gut durch die dunkle Jahreszeit kommt.“

Veröffentlicht von Be happy!

Ich mache Kommunikation, die ins Herz trifft! Mein Herzensprojekt ist mein Be happy-Blog, auf dem sich möglichst viele Menschen über ihre Glücksmomente in Coronazeiten austauschen sollen. So helfen wir uns gegenseitig, Ängste zu überwinden!

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