Warum Prävention nie sexy ist…

Regelmäßig Sport für den Rücken machen, nicht rauchen, zur Krebsvorsorge gehen….angenehm ist es nicht! Prävention erhält unsere Gesundheit, etwas, dass wir unbewusst für selbstverständlich halten. Die Effekte erhalten höchstens den Status Quo und sie sind keine Kirsche auf dem Eisbecher. Deswegen ist wahrscheinlich so schwer, sich dafür zu motivieren.

Die Psychologin Dr. Annegret Wolf erklärt im Corona Psychologie Podcast das „Präventionsparadox“: wenn das Unglück ausbleibt, denken wir „ah ist ja gar nix passiert oder war gar nicht so gefährlich“, deswegen waren die Maßnahmen gar nicht notwendig. Das ist dann ein paradoxer, vermeintlich kausaler Zusammenhang.

Zum MDR Corona-Psychologie Podcast: Was das Präventionsparadox mit den Corona-Protesten zu tun hat

Nachtrag: Anscheinend wurde das „Präventionsparadox“ in Corona-Zeiten umgedeutet. Ursprünglich sei es damit laut Psychiater Dr. Raphael Bonelli gemeint, dass Präventionsmaßnahmen für die Gemeinschaft dem einzelnen Menschen oft wenig bringen und umgekehrt. Das Präventionsparadox werde derzeit als Argument benutzt, um die Maßnahmen zu rechtfertigen.

Veröffentlicht von Be happy!

Ich mache Kommunikation, die ins Herz trifft! Mein Herzensprojekt ist mein Be happy-Blog, auf dem sich möglichst viele Menschen über ihre Glücksmomente in Coronazeiten austauschen sollen. So helfen wir uns gegenseitig, Ängste zu überwinden!

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