Gastbeitrag: Happy mit Infodiät und Biohacking!

Ich heiße Thea, bin 32 Jahre alt und wohne mit meinem Mann André und unserer Tochter in der Schweiz.

Normalerweise lebe ich nach dem Motto: wenn mir etwas Angst macht, mache ich es erst recht, weil ich dort die größten Chancen habe zu wachsen!

So ging es mir zum Beispiel, als mein Mann und ich Anfang 2019 unsere Jobs kündigten und mit unserem 3 Monate alten Baby für ein halbes Jahr durch Osteuropa und die Türkei gereist sind. Anfang des Jahres habe ich das Thema Biohacking für mich entdeckt und seitdem brenne ich dafür (siehe Tipp 3).

Meine 3 Happiness Tipps, wie ich trotz Corona Krise meine Lebensfreude behalte:

1) Halte dich von negativen Nachrichten fern

Hand aufs Herz: negative Gedanken haben wir doch alle selbst genug. Da frage ich mich immer wieder, ob ich wirklich die schlechten News über neue Infizierte und noch mehr Todesfälle lesen möchte. Ich bin in einer Aktiengruppe auf Facebook, in der immer wieder Posts auftauchen, wie „wie weit wird der Aktienmarkt noch abstürzen…“ oder „wie lange wird die Krise noch dauern…“.

Wir alle wissen – das weiß heute noch keiner. Und gerade diese Unsicherheit macht die Situation so schlimm. Ich merke richtig, wie solche Zeilen mich in einer Gedankenspirale immer weiter runterziehen. Deswegen ist mein erster Schritt gegen trübe Gedanken, mich nicht mehr den negativen Nachrichten auszusetzen. Ich empfehle daher eine Informationsdiät!

2) Lerne etwas, was du schon immer können wolltest

Warum macht uns etwas Neues lernen so viel Spaß? Weil wir schnell die ersten Erfolge feiern können. Was dabei zählt ist der Prozess des Lernens an sich und nicht nur das Ergebnis. Ich wollte zum Beispiel schon immer Adobe Photoshop lernen. Deswegen habe ich vor kurzem mein erstes Photoshop Tutorial auf YouTube gemacht. Das Bild zeigt ein Schiff, dass in einer Glühbirne segelt. Und was soll ich sagen, ich war stolz wie Oskar und wollte mein Werk am liebsten gleich mit der ganzen Welt teilen. Ich habe mich dann erst einmal auf meine Freunde beschränkt. Bestimmt gibt es auch etwas, was du schon immer einmal machen wolltest und heute ist genau die richtige Zeit, um damit zu beginnen.

3) Erinnere dich daran, wofür du dankbar bist

Das beste Mittel gegen Angst ist – Dankbarkeit. Anstatt daran zu denken, dass ich keine Angst haben sollte, ist es viel leichter daran zu denken, wofür ich dankbar bin. Das können simple Dinge sein: mit meinem Partner auf der Couch kuscheln. Die Nase in die warmen Sonnenstrahlen halten. Ein leckeres Essen kochen. Ich persönlich schreibe jeden Abend bevor ich ins Bett gehe 3 Dinge auf, für die ich dankbar bin. Zum einen rücken dadurch die positiven Erlebnisse wieder mehr in meinen Fokus. Zum anderen helfe ich damit meinem Unterbewusstsein, wieder positiver zu werden.

Die Gedanken, mit denen du dich beschäftigst, bevor du schläfst, werden dich auch die nächsten 6 bis 10 Stunden im Schlaf begleiten. Denn während du schläfst übernimmt dein Unterbewusstsein das Steuer. Wenn dein Unterbewusstsein positiver ist, wird es dir auch leichter fallen, selbst wieder positiver zu werden. Das Dankbarkeitstagebuch ist eine Methode aus dem Biohacking.

Zuletzt möchte ich noch sagen: Keiner von uns kann die Ereignisse in der Zukunft wirklich beeinflussen. Aber wir können alle beeinflussen, wie wir damit umgehen!

Alles Liebe für dich 😊

Deine Thea

www.nutrifoxx.com

Brigitte-Artikel: Biohacking. 13 Tipps zur Selbstoptimierung

Aber auch Vorsicht vor zu extremer Selbstoptimierung:

Zeit-Artikel: Neuer Mensch oder arme Sau?

Veröffentlicht von Be happy!

Ich mache Kommunikation, die ins Herz trifft! Mein Herzensprojekt ist mein Be happy-Blog, auf dem sich möglichst viele Menschen über ihre Glücksmomente in Coronazeiten austauschen sollen. So helfen wir uns gegenseitig, Ängste zu überwinden!

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